2. Spieltag der Damen II führte nach Mannheim-Blumenau

Am 2. Spieltag der 2. Kreisliga trat man zum Auswärtsspiel in Mannheim-Blumenau in der Besetzung Serene, Sabine F., Jana, Anja, Romina und Sarah-Marie an.

Pünktlich konnte man auf der gemütlichen familiären Anlage mit drei Plätzen beginnen, in der Hoffnung, dass das Wetter am Muttertag mitspielen würde.

Sabine, Anja und Sarah-Marie starteten in die 1. Runde.
Anja an Punkt 4 beendete als erste ihr Einzel. Beim Einspielen war die Müdigkeit zunächst ihr größter Gegner, im Laufe des Matches kam der Kreislauf aber in Schwung. Diesen nahm sie mit zu einem schlussendlich souveränen 6-2 und 6-0.

Sabine hatte einen schweren Stand an Punkt 2. Im ersten Satz konnte sie das Match noch ausgeglichen gestalten, musste diesen jedoch knapp mit 4-6 abgeben. Im zweiten Satz musste sie etwas mehr riskieren und hatte bei den entscheidenden Punkten leider nicht das Glück auf ihrer Seite. Somit ging der zweite Satz mit 1-6 verloren.

Sarah-Marie hatte sichtlich Gefallen an ihrer Partie. Während Serene und Jana bereits mit ihren Einzeln begannen spielte sie noch immer. Bei dem Endergebnis von 6-1 und 6-2 würde man das nicht vermuten, aber fast jedes Spiel ging über Einstand. Sarah-Marie zeigte jedoch Nervenstärke und sorgte damit zum zwischenzeitlichen 2-1 für den TSV.

Serene hatte es mit einer erfahrenen Gegnerin zu tun. Beide lieferten sich ein packendes Match mit sehenswerten Ballwechseln, bei dem Serene leider knapp mit 3-6 und 3-6 den Kürzeren zog.

Das Spiel von Jana war ein stetiges Kopf-an-Kopf-Rennen, das glücklichere Ende gab es leider auf Seiten der Gegnerin. Mit 4-6 und 3-6 musste sich Jana nach hart umkämpften Ballwechseln geschlagen geben.

Somit stand es zum jetzigen Zeitpunkt 2-3, während Romina gerade am Ende des ersten Satzes angelangt war. Passenderweise zog sich auch hier auf Platz 3 das Spiel in die Länge, sodass die Damen 30 aus Mannheim-Blumenau, die eigentlich um 14:00 Uhr ihr Heimspiel ausrichten wollten, sich kurzerhand mit ihren Gegnerinnen einigten, auf deren Anlage auszuweichen.

Sehr zur Freude aller konnte Romina der Gegnerin mit 6-4 7-5 den Zahn ziehen und sorgte somit zum 3-3-Ausgleich.

 

Auf Keonis Spieldecke wurden nun die Doppelpaarungen ausgeknobelt. Man legte sich auf die drei spielstärksten Doppel fest, die den zweiten Saisonsieg einfahren sollten.

 

Das 3er-Doppel mit Anja und Sarah-Marie konnte ohne Probleme mit einem 6:2, 6:2 gewinnen.

Das 1er-Doppel mit Sabine und Jana verlor unglücklich den ersten Satz, kämpfte sich im zweiten Satz aber zurück, sodass die Entscheidung im Matchtiebreak fallen musste.

Zeitgleich verloren Serene und Romina den ersten Satz im 2er-Doppel. Auch hier konnte der zweite Satz anschließend deutlich mit 6-1 gewonnen werden, somit musste auch hier der Matchtiebreak entscheiden.

Romina, von Blasen an Händen und Füßen geplagt, und Serene konnten sich Mitte des Matchtiebreaks etwas absetzen und konnten es sich beim Stand von 9-6 sogar erlauben einen Doppelfehler zu fabrizieren, um das Match mit 10-7 für sich zu entscheiden.

Bei Sabine und Jana konnte sich keines der beiden Doppel im Matchtiebreak entscheidend absetzen. Letztlich waren Nuancen ausschlaggebend, dass der Matchtiebreak mit 9-11 verloren ging.

 

Somit konnte man gemeinsam mit dem mitgereisten Fanclub um Markus, Keoni, Wolfgang und Heidi den im Herzschlagfinale errungenen 5-4-Auswärtserfolg feiern und kann nach zwei erfolgreichen Saisonspielen als Tabellenführer in die Pfingstpause gehen.

HG

Gelungener Saisonauftakt der Damen 1 in Friedrichsfeld

9:0 Sieg zum Muttertag 😉

Es geht wieder los! Mit einer Woche Verspätung durften nun auch endlich die Damen 1 ihr erstes Saisonspiel bestreiten. Da wir ziemlich heiß waren, machten uns die Wetterprognosen im Vorfeld ein wenig Sorgen. Doch der Sonntagmorgen brach an und die Wolken waren verflogen.

Da Caro und Melli die baldige Frau Föhr angemessen aus dem Jungesellinnensein verabschiedeten, musste zum ersten Saisonspiel gleichmal Verstärkung anrücken. Miri und Lissel waren die Auserwählten, die ihre Aufgaben mit Bravour meisterten.

In Mannheim angekommen, erwarteten die Damen ein eher dürftiges Snackangebot. Aber wir hatten ja Andrea dabei, die mit ihrem Muttertagsrucksack noch 20 Mann mehr hätte durchfüttern können. Neben Salamis, Käse-Trauben-Spieße, Schafskässnacks und Pizzabrötchen, sorgten auch Radler und Schnäpschen für Muttertagsstimmung.

So nun endlich zum Spiel (da ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf der Anlage war, fasse ich die Erzählungen kurz zusammen):

Selina, Laura und Miri starteten auf den sandigen Plätzen.

Während Selina und Laura große Schwierigkeiten hatten, den Gegnerinnen ihr Spiel aufzudrücken, spielte Miri groß auf und fuhr die ersten Punkte für den TSV ein (6:1 6:3).

Selina war noch etwas unsicher mit der Vorhand und die Gegnerin nutze dies mit Sicherheit und Durchhaltevermögen bei schönen Ballwechseln. Doch der erste Satz war das einzige was Selina heute abschenken wollte. Nun spielte sie mit mehr Spinn und Sicherheit, so dass der zweite Satz und der Match-Tie-Break für sie kein Problem mehr darstellten (1:6 6:2 10:8).

Zu Laura muss ich eigentlich nicht viele Worte verlieren. Wenn ich sage: “Sie meiselte wieder” sollte jedem mittlerweile bekannt sein, was abging (3:6 7:6 11:9). Mentale Stärke kann man ihr in Zukunft zuschreiben.

Der Zwischenstand 3:0 lies uns aufatmen, doch da sich Laura verletzt hatte, machte sich Melli auf den Weg vom Bahnhof direkt (mit kleinem Umweg über den TSV) nach Friedrichsfeld, um fürs Doppel einzuspringen.

Währenddessen hatte Lissel mit hohen, unkontrollierten Bällen zu kämpfen. Sie hatte Probleme die Bälle wieder flach und schnell zu bekommen, aber dann musste das Spiel eben über Ausdauer und Konzentration gewonnen werden (6:3 6:3).

Anfängliche Schwierigkeiten räumte Anthea schnell beiseite und kam immer besser ins Spiel. Sie durfte heute sogar ein paar Punkte mitnehmen (6:3 6:1).

Chiara hatte es heute sehr schwer. Ihre Gegnerin spielte schnelle, harte Bälle und hatte am Ende des ersten Satzes bereits 15 Asse geschlagen. Doch nachdem Chiara den ersten Satz schmerzlich 5:7 verloren hatte, besann sie sich auf ihre Prophezeiung “Egal ich gewinn des heut!” und zeigte, dass sie immer noch eine Schippe drauflegen konnte. Letztendlich doch sehr deutlich entschied sie den zweiten Satz und den Match-Tie-Break für sich (5:7 6:2 10:3)

Pünktlich zum Match-Ball hatte Melli die Anlage betreten und durfte mit ihrem Team feiern. Trotz, dass das Spiel bereits gewonnen war, gab es nichts abzuschenken und so zog sie ihre Schuhe an.

Mit ungewohnten Doppelpaarungen ging es heute auf die Plätze. Einzig die Becker-Sisters waren nicht zu trennen.

Selina und Lissel musste sich erst einmal kurz einfinden, besonders weil Selina die ungeliebte Vorhandseite spielen musste. Doch bei 1:4 zogen sie die Schnur ein und das Dreier-Doppel war unser (7:5 6:2)

Chiara und Melli machten sich heute mal wieder keine Freunde. Anfangs war das Spiel zumindest teilweise noch ansehnlich und von tollen Netzspielen und Crossduellen geprägt. Doch nachdem die Gegnerinnen festgestellt hatten, dass sie so nicht gewinnen konnten, ging es los mit s(p)innlosen Mondbällen. Chiara fragt sich heute noch, wie so mancher Rahmenball des Gegners im Feld landen konnte. Doch nachdem sich dann auch noch beschwert wurde, wenn wir ebenso Drecksbälle zurück spielten, ging die Laune auf Platz zwei richtig in den Keller. Am Ende war das Spiel zwar nie gefährdet, doch unter einem schönen Spiel verstehen wir etwas anderes… (6:3 6:4)  

Anthea und Miri wollten noch einmal zeigen, dass wir auch mental an diesem Sonntag nicht zu überwinden sind und gingen in den vierten Match-Tie-Break des Tages. Nachdem alle Unklarheiten in der Abstimmung beseitigt waren, konnte der 9:0 Sieg eingefahren werden (2:6 6:2 10:2).

Gelungener Start könnte man sagen, obwohl Friedrichsfeld es uns schwerer gemacht hat, als das Ergebnis vermuten lässt.

Danke an die Zuschauer, die uns auch auswärts unterstützt haben: Die Muttis Andrea, Silvia und Carola, Alex Platz-Abzieh-Meister und Moritz Schorle Maisch.

Wir freuen uns wenn es im Juni mit einem harten Brocken und hoffentlich wieder mit voller Besetzung weitergehen kann!

MB

Damen 2 gewinnen 6:3 in Hockenheim

Zum letzten Spiel der Saison machten wir uns auf den Weg nach Hockenheim mit einem mulmigen Gefühl.
Nicht im Gepäck unsere Platz 1 Spielerin und Spielführerin Laura, die verhindert war.
Das hieß für uns alle ein Platz nach oben.
Unser Trainer Rainer gab uns mit auf dem Weg:
Ihr habt nichts zu verlieren, habt einfach nur Spaß.

Sehr gastfreundliche Mädels erwarteten uns schon unter einem Pavillon mit Brezeln,Obst,Kuchen,Fitnessriegeln,Wasser und Kaffee.
Hockenheim verstärkte sich mit 2 Spielerinnen Amalia eine LK 16 und Luana eine LK 17.
Nach dem der Spielberichtsbogen ausgefüllt war, gingen Miri, Sarah-Marie und Spielführerin Jana auf die Plätze.


Miri mit einem Hochkaräter!
Luana eine U15 Spielerin mit einer LK 17.
In Hockenheim wird sie als Sportmaschine betittelt und das bekam auch Miri zu spüren.
Obwohl Miri alles gab, was sie an diesem Tag abrufen konnte, von langen Bällen, kurze und auch Volley’s, diese Luana donnerte alles wieder zurück.
Leider mußte sich Miri nach kurzer Zeit mit einem
1:6 1:6 geschlagen geben.

Jana die hochkonzentrierte Tennisspielerin, die nie auf gibt.
Mit toll rausgespielten Bällen und läuferisch sehr stark machte Jana Punkt für Punkt.
Immer wieder setzte sie ihre platzierten langen Bälle ein und gewann ihr Match hochverdient mit 6:2 6:4

Das längste Spiel des Tages machte Sarah – Marie.
Mit sehenswerten Bällen und viel Laufeinheiten ging leider der erste Satz an ihre Gegnerin mit 6:7.
Im zweiten Satz kam sie noch besser ins Spiel und konnte vorne am Netz so einige Punkte für sich entscheiden.
Mit einigen Volley’s schoss sie ihre Gegnerin mit 6:2 regelrecht ab.
Leider gingen Sarah – Marie nach gefühlten 100 mal Einstand die Kräfte aus.
Leichenblaß mit Übelkeit, genehmigte ihr die Gegnerin eine Erholungspause.
Die Mädels pepellten sie mit Banane,Traubenzucker und Vitasprint wieder auf.
Ein Dank an die Gegnerin Annika, die ihr die Pause ermöglichte.
Als es ihr nach geraumer Zeit besser ging, stand sie kämpfend auf dem Platz.
Es ging um einen eng umkämpften Match – Tie – Break, den sie leider zum Schluss mit 8:10 verloren hat.

Mit einem Rückstand ging es weiter mit Melissa,Sabine und Romina.
Und man fing schon an zu rechnen.

Lissel auf Platz 1 heute, wird gegen die starke LK 16 Amalia keinen Blumentopf gewinnen, da waren wir uns alle einig.
Jana gab ihr noch mit auf den Weg:
hab einfach Spaß.
Lissel zog mal wieder die hellblauen Hummelssocken von Melli an, die sie als ihre Glückssocken bezeichnet.
Für mich als Mama das aufregenste Spiel des Tages.
Melissa ging an ihre Grenzen und darüber hinaus.
Sie peitschte die Aufschläge ihrer Gegnerin genauso zurück wie sie kamen.
Bei langen Ballwechseln auf hohem Niveau, warteten die Zuschauer auf Fehler von Lissel.
Aber die Fehler machte bei diesem Match die Hockenheimerin.
Und so konnte Lissel den ersten Satz mit 7:5 für sich entscheiden.
Auch Lissel bekam eine harte Wade die mit Pferdesalbe massiert werden musste.
Die Salbe war wohl ein Vitasprint für ihre Wade.
Weil was man danach sah konnte keiner glauben.
Lissel lieferte ein Match auf Augenhöhe und besser.
Mit Miri und Jana an der Bande war jetzt alles möglich.
Sie setzte ihre Rückhand, Vorhand,lange kurze Bälle,dass volle Programm.
Sie widderte ihre Chance hier und heute 160 Punkte zu holen.
Nachdem Amalia mit vielen Doppelfehlern und Volley’s ins Aus nicht mehr weiter wusste, tütete Lissel den verdienten zweiten Satz mit 6:4 ein.
Und gewann das Match mit 7:5 6:4
Vor allem nicht zu vergessen 160 Punkte

Sabine hatte im ersten Satz schwer zu kämpfen. Nach vielen Ballwechseln musste sie leider den ersten Satz 5:7 der Gegnerin überlassen. Auch der zweite war ähnlich umkämpft. Doch jetzt behielt Sabine die Oberhand und gewann den Satztiebreak.
Nun hieß es zittern,doch die Linkshänderin aus Hockenheim lies sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.
Sie brachte mit platzierten Bällen Sabine total aus ihrem Konzept.
So dass sich am Ende Sabine mit einem 10:3 geschlagen geben musste.

Jetzt lag es an Romina zu Punkten, so dass man mit einem 3:3 in die Doppel gehen konnte.
Und mit super Aufschlägen und platzierten langen Bällen gewann sie ihren ersten Satz.
Auf ging’s in den zweiten Satz und wer dachte das gibt eine schnelle Sache, der war auf dem Holzweg.
Denn die Hockenheimerin Friedericke kämpfte wie ein Löwe.
Und es hieß dauernd Einstand,Vorteil Rück, Einstand, Vorteil Auf usw usw.
Nach gefühlten 3 Stunden gewann Romina das Match 6:3 6:4
Nun war erstmal eine verdiente Pause angesagt.

Jetzt ging’s in die Doppel mit 3:3 und die große Frage:
wie stellen wir uns auf?
Zur Unterstützung war auch Sabine Fössel dabei.
Hier schon mal vielen Dank.
Als es dann aussah, dass bei Hockenheim neue Spielerinnen eingesetzt werden,
haben wir nach mehreren Varianten uns entschlossen mit

Sabine F. und Miri
Jana und Lissel
Romina und Bum bum ins Rennen zu gehen.
Sarah Marie wurde geschont, da sie immer noch blass war und noch so ein Spiel würde sie nicht schaffen.

Nachdem alles eingetragen war,wurde es ein wenig hektisch.
Bei Hockenheim war kein 3 Doppel eingetragen.
Dann wollte man irgendwie nachtragen, da aufeinmal die Gegnerin von Miri wieder da war usw usw.
So zu sagen Kuddelmuddel.
Aber unser Ersatzcaptain Jana ließ sich da garnicht aus der Ruhe bringen.
Zwar ein kleiner bitterer Beigeschmack, warum man das nicht vorher sagt, aber egal.
Nun hieß es 4:3 für uns.

Mädels ein Doppel brauche ma zum Sieg und wir haben uns den Sieg verdient sprach der Captain.

Also gingen wir es an.

Eine schnelle Sache war es bei Lissel und Jana,
Läuferisch sehr stark mit tollen Volley’s, langen platzierten Bällen, ging man schnell mit 6:1 in Führung.
Auch im zweiten Satz hatten die beiden keine Mühe.
Das schönste an diesem Match waren nicht nur die Rückhand und Vorhand,nein lissel zauberte auch noch ein Ass und das schönste an diesem Sonntag war nicht das die Mädels auch noch den zweiten Satz mit 6:1 gewonnen haben, sondern die Lissel kann lachen……… .

Mit dem Sieg in der Tasche schauten wir sehr erleichtert
Sabine F. und Miri zu.
Nach dem ersten Satz sah das doch auch sehr gut aus.
Sabine die das ganze Spiel immer in Bewegung war holte in ersten Satz jeden Ball von der Linie.
Sie schlug die Bälle über das Netz, dass sie vor der Linie eindonnerten. Und Miri, die so manchen Punkt am Netz vorne holte, gingen mit 6:1 in Führung.
Da gibt es auch noch ein zweiten Satz und da war man nah daran ihn zu verschenken.
Konzentration wurde etwas weniger;Fehler schleußten sich ein und es war ein langer zweiter Satz.
Aber zum Schluss haben sich Sabine und Miri den verdienten zweiten Satz mit 7:5 erkämpft.

Nachdem uns Hockenheim Sekt angeboten hat, wenn wir sie gewinnen lassen, hat Andrea gesagt:
Wenn ihr gewinnt, zahl ich den Sekt.

Wir bedanken uns an die Zuschauer die gekommen sind, an unsere sehr fairen und gastfreundlichen Gegner und an den Wirt, der für uns so gut italienisch gekocht hat.
Schade war, dass unser Clubhaus um 17:30 Uhr schon zu war und wir konnten nicht Andrea’s verprochenen Sekt trinken.

AK

Damen I mit 7:2 Erfolg in Eschelbronn

Schon war es wieder so weit und unser letztes Auswärtsspiel der Saison stand an. Früh am Morgen machten wir uns auf den Weg nach Eschelbronn. Im Gepäck, zwei leicht lädierte Volleyball-Damen und Sabine Fössel als Verstärkung von den Damen 40. Wir wurden in Eschelbronn sehr nett empfangen und es gab ausreichend Brezeln, Kaffee und Kuchen für den Hunger nach der Anreise.

Da die Sonne schon am frühen Morgen erbarmungslos brannte, ging es erst mit einiger Verspätung auf die Plätze, da diese mehrmals nachgespritzt werden mussten. Bis Caro und Sabine auf den Platz kamen, war Selina bereits 1:5 in Rückstand geraten. Doch heute lies sie den Kopf nicht hängen und kämpfte sich zurück in ihr Spiel. Leider musste sie den ersten Satz noch 4:6 abgeben, zwang im Zweiten jedoch der Gegnerin ihr Spiel auf und spielte sich 6:4 in den verdienten Match-Tie-Break. Nun gab sie das Zepter nicht mehr aus der Hand und holte sich 10:6 den Einzelsieg und damit verbunden den Leistungsklassenerhalt.

Caro kam im ersten Satz leider überhaupt nicht in ihr Spiel. Obwohl sich die Spielerinnen ebenbürtig präsentierten, machte Caro letztendlich den Fehler und musste ebenfalls den ersten Satz an die Gegnerin abtreten. Doch trotz der Temperaturen, wollte Caro heute nicht mehr vom Platz: Auch sie kämpfte sich zurück und in den Match-Tie-Break. Leider musste sie den Sieg letztendlich in Eschelbronn lassen, da ihre Gegnerin besonders in der Drucksituation jeden Ball vom Band kratzte und ins Feld zurück spielte (2:6 6:4 6:10).

Sabine hingegen machte kurzen Prozess. Obwohl sie anfangs anmerkte “das wird heute gar nicht mein Spiel”, war sie schnell wieder im Schatten. 6:0 6:0 hieß das Ergebnis, ein toller Einstand würde ich sagen.

Melli kam heute auch nicht ins Spiel. Da die Gegnerin ihr entweder den Ball vor die Linie oder direkt ins Aus knallte, kam nicht wirklich ein Spiel zustande. Doch letztendlich holten gute Aufschläge einen nie gefährdeten Sieg ein (6:2 6:3).

Anthea hatte mit Nachwirkungen vom Tag zuvor zu kämpfen. Mit einem Kapselriss im Daumen konnte sie “nur 30%” geben. Dennoch zeigte sie ein gutes Tennisspiel und siegte gewohnt souverän 6:2 6:1.

Chiara spielte an diesem Sonntag vor allem gegen sich selbst und ihre eigene Motivation. Hatte das erste Spiel noch sehr vielversprechend ausgesehen, mit tollen Ballwechseln und schön rausgespielten Punkten, so fand die Gegnerin schnell heraus, dass sie so nicht gegen Chiara gewinnen konnte. Sie stellte auf sichere, leichtere Bälle um und brachte jeden Ball so zurück ins Feld, dass sie sich Zeit zum zurücklaufen verschaffen konnte. Chiara hatte absolut keine Lust so ein Spiel zu spielen und setzte auf Risiko. Leider wurde dies nicht belohnt und sie verlor ihr zweites Einzel dieser Saison 5:7 3:6.

4:2 nach den Einzeln. Eins musste noch gewonnen werden, daher sichere Variante:

Anthea + Caro

Chiara + Melli

Selina + Sabine

Selina und Sabine tüteten sehr schnell den Sieg für den TSV ein. Einziger Wermutstropfen, Sabine hatte heute doch tatsächlich noch ein Spiel abgegeben 😉 6:0 6:1!

Anthea und Caro hatten da schon mehr zu kämpfen, doch in Notsituationen fing Anthea mal wieder an zu zaubern, so dass Caro mahnende Worte – “Jetzt übertreib aber nicht!”- aussprach. Auch sie durften sich schnell wieder in den Schatten zurück ziehen 6:3 6:3.

Chiara und Melli hatten es sich stattdessen zur Aufgabe gemacht, so lang wie nur möglich zu spielen. Ihre Gegnerinnen verstanden es, fast jeden Ball zurück ins Spiel zubringen und währenddessen ständig die Formationen zu wechseln. So mussten Chiara und Melli immer wieder reagieren und die Spielweise anpassen. Da sie es mittlerweile gewohnt sind, dass Gegnerinnen beide hinten spielten, klappten auch die kurzen Bälle heute besser. Dennoch wechselte das Spiel immer wieder zwischen einer hohen Fehlerquote und toll rausgespielten Bällen. Nach einem gefühlten 4 Stunden-Match mit drei Tie-Breaks zeigten sie jedoch wieder einmal, dass gegen den TSV nur sehr selten ein Doppel gewonnen werden konnte. 7:6 6:7 10:4 lautete das Ergebnis.

Alle Doppel gewonnen! 7:2 Sieg!

Bei leckeren Pizzabrötchen, frischen Salaten und netten Gesprächen saß man noch eine Weile zusammen, bevor wir den Heimweg antraten.

Wir bedanken uns sehr bei den Gastgeberinnen aus Eschelbronn, die sehr freundlich und zuvorkommend waren und uns einen lustigen und schönen Sonntag bescherten.

Danke auch an Linus und Alex, die uns trotz des Auswärtsspiels unterstützt haben!

Einen besonderen Dank auch nochmal an Sabine Fössel, die uns aushalf, obwohl sie schon am Tag zuvor für die Damen 40 gekämpft hatte. Danke für das Aushelfen und deine tolle Leistung!

In zwei Wochen, am 23.7. geht es für uns daheim gegen die TSG Heidelberg. Wir hoffen beim letzten Saisonspiel noch einmal auf zahlreiche Unterstützung, damit wir anschließend noch ein bisschen gemeinsam feiern können.

MB

Letztes Heimspiel der Damen 2 gegen Großsachsen

Bei fast unerträglichen tropischen Temperaturen starteten Sabine,Melissa und Romina in die erste Spielrunde.

Sabine die heute sehr gut drauf war ließ bei einem kampfbetonten Spiel mit ihrem ersten Aß die Gegnerin gut laufen.
Mit Stops und auch langen Bällen konnte Sabine schnell das Spiel für sich entscheiden. 6:2 6:1

Melissa hatte auch keine Probleme ihre Gegnerin läuferisch in Schacht zu halten, sie spielte sehr druckvoll auf. Ihre Gegnerin verlangsamte immer wieder das Spiel in dem sie nach jedem Punkt eine Pause machte.
Melissa ließ sich aber nicht aus der Ruhe bringen und zum Schluss zog sie mit Sabine gleich.
Ein Ass und ein relativ klares 6:2 und 6:1.

Romina kämpfte wie eine Löwin,trotz kraftvollen Aufschlägen peitschte ihre Gegnerin alles zurück.
Und sie mußte zum Schluss die Niederlage von 2:6 und 3:6 hinnehmen.

Miri kam anfänglich nicht in ihr gewohntes Spiel und mußte den ersten Satz mit 4:6 abgeben.
Im zweiten Satz packte sie ihre gute Rückhand aus und fegte ihre Gegnerin mit 6:1 vom Platz.
Nun stand der gefürchtete Match t break an.
Nach über 3 Stunden bei gefühlten 50 Grad hieß es am Schluss 11:13 Für die Gegnerin. 

Ein sehr umkämpftes Spiel hat Jana für sich entscheiden können.
Mit ihren platzierten langen Bällen immer wieder vor vor die Linie brachte sie ihre Gegnerin zum verzweifeln.
Sehr konzentriert gewann Jana mit 6:2 und 6:4 ihr Match.

Laura wie gewohnt mit einem
donnertern Aufschlag ließ ihre Gegnerin erstmal staunen.
Und wie sie sich recht versah,stand es wie gewohnt für Laura 6:0.
Im zweiten Satz hatte sich die Gegnerin besser auf Laura s Schläge eingestellt und kam besser ins Spiel.
Mit sehenswerten Stops und gigantischen Long Line konnte Laura den zweiten Satz mit 6:3 Für sich entscheiden.

Nach viel Wasser,Magnesium und Bananen standen die Doppel fest.

Laura und Sabine
Lissel und Romina
Jana und Miri

Der größte Gegner an diesem Sonntag war die Sonne.
Die ersten die das Spielfeld als Gewinner verließen waren mit einem souveränen 6:2 und 6:1 Jana und Miri.
Und sie sollten auch die letzten sein.

Laura und Sabine hatten zwei sehr starke Mädels gegenüber.
Und vor allem eine die Laura ‘s Aufschlägen Paroli bieten konnte.
Der erste Satz gewinnen die Mädels noch mit 6:3
Und beim zweiten mußten sie sich mit 11:13 geschlagen geben.
Ein super Match mit peitschenden Ballwechseln ging traurigerweise an die Gegnerinnen.

Jetzt waren nur noch Romina und Melissa auf dem heißen Sand.
Ein Spiel das sich zog wie Kaugummi.
Es waren schon fast alle Spielerinnen geduscht als immer noch auf Platz 3 die Pausen nach jedem Spiel von den Gegnern gemacht wurden.
Aber wir kannten es ja schon aus den Einzeln.
Mit grenzwürdigen Abschussbällen vorne am Netz holte sich der Gegner Punkt für Punkt.
Trotz hohen Bällen und auch Long Line,behielte der Gegner die Oberhand.
Die Hitze machten den Spielerinnen so zu schaffen das die Konzentration immer weniger wurde.
Man konnte am Ende noch nicht einmal mehr zählen.
So verlor man den ersten Satz mit 4:6
Obwohl es im zweiten Satz besser aussah und man 5:2 führte verlor man zum Schluss 5:7
Ein Dank an Jana die den 4 Mädels auf dem Platz Beistand und ihnen sagen konnte wie man sich stellen musste und für sie zählte.

AK

Bittere 4:5 Niederlage gegen direkten Konkurrenten aus Wiesloch

Diesen Sonntag erwartete uns eine schwere Aufgabe: Mit einem Sieg konnten wir den zweiten Platz in der Tabelle verteidigen. Doch wir wussten auch, dass uns Wiesloch LK-technisch überlegen war und jeder heute Höchstleistung bringen musste.

Da Sina noch ihren verdienten Urlaub genießt, brauchten wir erneut Unterstützung. Miri erklärte sich trotz Prüfung bereit, mit uns zu kämpfen. Wir sind unheimlich dankbar dafür, nicht zu fünft antreten zu müssen und eine starke Ersatzfrau gefunden zu haben!

Alle waren pünktlich zum Treffpunkt. Dann der erste Schock: Die Herren 40 hatten unser vorbereitetes Essen gegessen!!!!! Kurzfristig musste Carola sehen was der Kühlschrank zuhause hergab und etwas für die Damen kochen. Ebenfalls vielen Dank dafür 😉

Zeitig gingen die ersten Paarungen auf die Plätze. Schnell zeichnete sich ab, was wir befürchtet hatten: Heute wird es ganz schön eng. Selina hatte es mit einer sehr starken und unbarmherzigen Gegnerin zu tun, die jeden Ball versenkte und es schaffte, dass Selina über die ganzen zwei Sätze nicht in ihr gewohnt schönes Spiel finden konnte. Enttäuscht musste sie den ersten Punkt an Wiesloch abgeben (1:6 0:6).

Miri hatte sich mit sehenswerten Bällen einen 5:2 Vorsprung erarbeitet. Doch die Gegnerin kam jetzt ins Spiel. Sie umlief geschickt die schwächere Rückhand und peitschte die Vorhand in die Ecken, so dass jeder sehen konnte: auf Punkt 6 war sie definitiv deplatziert. So musste Miri den ersten Satz, trotz Führung, der Gegnerin überlassen und auch der zweite Satz schien nicht mehr in Reichweite. Doch Miri meiselte sich zurück und holte wieder auf! Leider verhalfen starke Aufschläge der Wieslocherin doch noch zum Satz- und Matchsieg (5:7 4:6). 

Bei Caro sah es besser aus. Sie hatte den ersten Satz gewonnen und auch im zweiten sich einen kleinen Vorsprung verschafft. Doch allmählich kämpfte sich die Gegnerin mit allen Mitteln heran. Die Zuschauer waren schon am Toben, doch sie gab beharrlich auch den Matchball aus. Der Oberschiedsrichter musste anrücken, damit das Spiel zu Ende gespielt werden konnte. Doch jetzt hatte sie Caro mit ihren Bällen und umstrittenen Aktionen aus dem Spiel gebracht. Sie musste sich verärgert im Match-Tie-Break geschlagen geben (7:5 6:7 8:10).

0:3 nach der ersten Runde. “Jetzt müssen wir alle gewinnen!” forderte Chiara und ging voll motiviert auf den Platz. Sie hatte heute endlich die erwünschte Gegnerin erwischt, um ihre LK zu halten (Punkte waren schon längst vorhanden). Dementsprechend legte sie los und feuerte die Bälle millimetergenau über die Netzkante. 6:4 6:4 kam sie ihrer eigenen Forderung nach und holte einen wichtigen Punkt für den TSV.

Auch Anthea war heute gefordert ihr Bestes zu geben. Ihre Gegnerin mit LK 13 spielte ebenfalls ein hervorragendes Tennis. Die Zuschauer durften einem super guten und eng umkämpften  Match folgen. Den ersten Satz konnte Anthea deutlich 6:1 gewinnen, obwohl der Spielstand die Matchsituation nicht widerzuspiegeln schien. Um jeden Ball musste bis zuletzt gekämpft werden. Dementsprechend gab es den zweiten Match-Tie-Break des Tages. Anthea spielte noch einmal groß auf und holte den so wichtigen zweiten Punkt (6:1 4:6 10:8).

Melli spielte gegen ihre persönliche Horror-Gegnerin. Hatte das Einspielen noch nach einem tollen Spiel ausgesehen, so merkte die Gegnerin ab dem allerersten Ball wie sie Melli den Zahn ziehen konnte: JEDEN Ball einfach 20m hoch in die Luft spielen. Im ersten Satz war Melli am verzweifeln, sie war einfach nicht im Stande die drucklosen Bälle konzentriert anzunehmen und in den Ecken zu versenken. Es gab unzählige Ballwechsel und Melli verließen die Kräfte bis sie schließlich doch immer den Mondball hinter die Linie setzte. Beim Seitenwechsel nach dem Satzverlust rief ihr Chiara ins Gedächtnis, dass sie sich jetzt konzentrieren musste, sie spiele doch das bessere Tennis! Damit wurde es endlich besser. Die Bälle die zuvor am Zaun einschlugen wurden jetzt totgemacht. Dann der Match-Tie-Break: Jetzt zeigte sich wieder, dass die Gegnerin zwar nicht das schönere, aber das effektivere Tennis spielte. Melli machte nun wieder die Fehler und musste das Spiel enttäuscht über die eigene Nervenschwäche abgeben (4:6 6:2 5:10).

Schon lange waren wir nicht mehr solch einer Ausgangssituation ausgesetzt gewesen. 2:4 nach den Einzeln, für einen Sieg mussten ALLE gewonnen werden. Doch trotz unserer Doppelstärke war uns bewusst, stellten die Gegner 1 und 2 zusammen (alles andere wäre äußerst fragwürdig), hatten wir keine Chance das Spiel zu gewinnen. Nach ausgiebiger Fachsimpelei kamen wir zu dem Schluss dass wir so viele Punkte wie möglich brauchten, um den zweiten Platz trotz Niederlage weiter anstreben zu können. Deshalb mussten wir unser gewohntes 1er Doppel aufbrechen:

  1. Selina+Caro
  2. Anthea+Miri
  3. Chiara+Melli

Wie erwartet hatten die Gegner 1 und 2 zusammen gestellt. Selina und Caro wusste sich zwar zur Wehr zu setzen, musste sich am Ende dennoch 1:6 1:6 geschlagen geben. Jetzt ging es also nur noch um ein möglichst knappes Ergebnis. Anthea und Miri wussten dieser Aufgabe gewissenhaft nachzugehen und gewannen auch in dieser Höhe hochverdient das zweier Doppel 6:2 6:0. Jetzt lag es an den Becker-Sisters, die Niederlage so knapp wie möglich zu halten. Die Gegner konnten unterschiedlicher nicht sein: Eine peitschende Vorhand oder ein Ball der erstmal 20 m hoch und 3min in der Luft war. Doch Chiara und Melli spielten jetzt Doppel wie es sein sollte: An der Grundlinie wurden die Bälle mit schönem Winkel nach außen getrieben, damit die Mitspielerin vorne nur noch abschöpfen musste. Ab und zu noch durch die Mitte geschossen und das Spiel konnte nicht verloren werden. Kleine Unkonzentriertheiten und unnötige Leichtsinnsfehler ließen das Ergebnis nicht noch höher ausfallen (6:3 6:3).

Trotz Enttäuschung ließen wir uns gemeinsam mit den Gegner und unseren Herren + Gegner das Essen und noch ein bis zwei Getränke (Anthea Sunrise) schmecken.

Bedanken wollen wir uns bei den zahlreichen Zuschauern, die uns treu begleitet haben und noch einmal im besonderen bei Miri, die uns mit einer super Leistung unterstützt hat. 

Nächste Woche treten wir nach langer Zeit wieder zu einem Auswärtsspiel an. Wir würden uns freuen, wenn trotz Spitzenbegegnung in Eppelheim sich der ein oder andere nach Eschelbronn verirren würde 😛

MB

 

 

9:0 Sieg im Nachbarschaftsderby

Trotz Brunnenfest trafen die Damen (fast alle) pünktlich in der Frühe auf unserer Anlage ein. Gemeinsam mit den Herren 2 bereiteten wir ein schönes Buffet vor und machten die Plätze für die Spiele bereit.

Laura und Miri verstärkten an diesem Sonntag unser Team, da wir auf Selina und Sina verzichten mussten. Auf Wunsch der Gegnerinnen vom ESV begannen Anthea, Chiara und Melli in der ersten Runde zu spielen. Anthea deklarierte ihre Gegnerin zwar nicht, brachte aber gewohnt souverän die ersten Punkte ein (6:3 6:3). Chiara setzte im ersten Satz alle Bälle vor die Linie, so dass die Gegnerin kaum eine Chance zu haben schien. Im Zweiten Satz lief es jedoch genau anders herum: Obwohl Chiara noch einen 1:5 Rückstand aufzuholen vermochte, musste sie noch in den Match-Tiebreak. Diesen konnte sie zu ihrer eigenen Erleichterung für sich entscheiden (6:1 5:7 10:6). Auch Melli hatte große Probleme der Gegnerin ihr Spiel aufzudrücken. Die ungewöhnliche Spielweise machte es Melli schwer ins Spiel zu finden und es wurde am Ende unnötig knapp. Durch einen schnellen konzentrierten Satztiebreaksieg, musste Melli aber nicht weiter zittern (6:3 7:6).

Die zweite Runde durfte nun fast zeitgleich auf die Plätze und wollte es den anderen gleichtun. Miri kam schnell ins Spiel und ließ sich dieses auch nicht mehr nehmen (6:2 6:0). Auch Laura wollte zeigen, dass sie keine Schwierigkeiten hatte, ein Spiel schnell zu beenden. Doch leider brachte die Gegnerin sie etwas aus dem Konzept, so dass der erste Satz mit leichtem “Gemeisel” nur 7:5 gewonnen werden konnte. Im zweiten Satz blieb sie allerdings hart und ließ nichts mehr zu (6:2). Caro hatte wohl zu viel bei Chiara zugeschaut, sie wollte auch einen Match-Tie-Break gewinnen. Die Dominanz des ersten Satzes kehrte im Match-Tie-Break zurück, so dass sie den sechsten Punkt für den TSV einfahren konnte.

6:0 nach den Einzeln, so musste für die Doppel nicht viel überlegt werden.

  1. Anthea + Caro (6:2 6:0)
  2. Becker-Sisters (6:2 6:3)
  3. Meisel-Sisters (6:2 6:0)

Im Gegensatz zu den Einzel blieben bei den Doppeln alle hochkonzentriert, so dass kein einziges Spiel verloren gehen sollte. 9:0!!!!

Bei einem reichhaltigen Salatbuffet und leckeren Hugos von Chefbarfrau Anthea ließen wir den Spieltag gemütlich ausklingen.

Vielen Dank den Zuschauern, die uns den ganzen Tag begleitet haben. Es war wieder richtig viel los auf der Anlage, eine tolle Atmosphäre!

Am nächsten Sonntag geht es für uns daheim im Spiel um Platz 2 gegen Wiesloch. Wir hoffen hier besonders auf zahlreiche Unterstützung.

MB

 

Souveräner Sieg beim ersten Heimspiel – Damen I 8:1

Souveräner 8:1 Sieg gegen Schwetzingen 4

Bereits beim Treffpunkt um 8.45 Uhr war klar, dass es heute ein heißes Match geben würde. Die Sonne brannte bereits erbarmungslos auf uns hernieder, so dass sich Anthea um die Plätze und Melli um die Eiswürfel kümmern musste. Während die anderen Mädels das Buffet herrichteten, trudelten langsam die Gegner und unsere Herren 1 ein 😛

So zeitig wie möglich (Klimt musste noch Ersatz für die mysteriös verschwundenen Spielberichtsbögen herbeischaffen) ging es auf die Plätze. Während Sina und Melli mit stoischer Ruhe den ersten Satz schnell für sich entscheiden konnten (6:1 und 6:0), ging es bei Selina gleich zur Sache. Doch auch sie konnte heute die Oberhand behalten und den Satz siegreich 7:5 für sich entscheiden. Danach lies sie sich das Spiel nicht mehr nehmen und beendete auch den zweiten souverän mit 6:4.

Während Sina erbarmungslos 6:0 zuschlug, bekam Melli immer mehr Probleme mit den starken Schlägen ihrer Gegnerin, letztendlich behielt sie aber die nötige Konzentration und gewann auch den zweiten Satz (6:3). 

Die zweite Runde ging auf die Plätze, die sich mittlerweile in die Sahara verwandelt hatten. Gewohnt solide und mit sehenswerten Bällen, machte Anthea schnell den vierten Punkt für den TSV klar (6:0 6:2). Auch Caro, die am Anfang mit den ungewohnten Bällen ihrer Gegnerin zu kämpfen hatte, konnte dem Spiel ihren Stempel aufdrücken. Sie holte den fünften Punkt und gleichzeitig Punkte auf ihr LK-Konto (6:3 6:0). Chiara hatte es auf Platz drei mit ihrem Ebenbild zu tun. Beide donnerten sich unaufhörlich die Bälle vor die Linie, bis entweder ein direkter Punkt oder ein äußerst blöder Fehler passierte. Breaks dominierten das Spiel, bis Chiara sich ein Schluck rettende Cola genehmigte und damit in den Match-Tunnel eintauchte. Konzentriert legte sie noch eine Schippe drauf und gewann den ersten Satz 7:5,. Danach war die Gegnerin sichtlich entkräftet und Chiara konnte das Spiel schnell 6:2 beenden. 

6:0 nach den Einzel, besser hätten wir es uns nicht vorstellen können.

Trotz der Temperaturen freuten wir uns auf die Doppel. Doch leider musste Anthea und Selina frühzeitig duschen gehen, eine ihrer Gegnerinnen hatte Probleme mit der Hitze, sie gaben das Spiel direkt auf.

Die Dosdals ließen bei gefühlten 50 Grad nichts anbrennen und behielten ihre weiße Weste (6:3 6:2).

Nur die Becker-Sisters sollten heute die Loser sein. Sie hatten mit Antheas und Melli Gegnerinnen, die im Doppel nun ihr volles Potential ausschöpfen konnten, schwer zu kämpfen. Schnell lagen sie 1:5 zurück, doch diese Ausgangslage war ihnen mehr als bekannt. Sie kämpften sich zum 5:5 zurück. Doch da die beiden Schwestern heute gewohnt fahrlässig agierten und sich viele Fehler leisteten, musste sie den Satz dennoch an die Gegner abgeben. Das Spiel mit den vielen Höhen und Tiefen durchzog auch den zweiten Satz, anfängliche Dominanz wich unzähligen Unkonzentriertheiten. Ergebnis 7:6 -> Match-Tie-Break. Auch dieser war eng und lang umkämpft, doch nach knappen drei Stunden in unsäglicher Hitze, mussten sie Schwetzingen einen Gnadenpunkt eingestehen. Sichtlich enttäuscht waren die beiden vor allem, weil man sich unnötig abgekämpft hatte. 

Bei leckeren Wraps und kühlen Getränken, war das verlorene Doppel doch schnell vergessen und gemeinsam mit den Gegner und ein paar Herren wurde der Tag gemütlich beendet. 

Vielen Dank an die lieben Zuschauer, die uns den ganzen Tag unterstützt haben und auch das ein oder andere Mal ein wenig für Ordnung sorgten. 

Nach einer Pause freuen wir uns auf die weiteren Spiele 🙂

MB

Anthea holt Ehrenpunkte – Damen I verlieren 2:7 in Hockenheim

“Wir haben nichts zu verlieren”, so das Motto dieses Spieltages. In den vergangenen Spieltagen zeichnete sich bereits ab, dass Hockenheim der Favorit der Liga ist und wir wohl auf jedes Spiel, das wir an diesem Tag erzielen würden, stolz sein könnten. So fuhren wir ohne Druck, mit Respekt, aber dennoch mit Freude auf den Tag, nach Hockenheim. Da unser Tennisnachwuchs Leni an diesem Sonntag ein Jahr alt wurde, mussten wir leider auf Mama Sina verzichten, dafür stellte Serene ihre Künste in den Dienst der Mannschaft. Auch Tante Caro stand ein wenig unter Zeitdruck, um rechtzeitig auf den Geburtstag der kleinen Leni kommen zu können. Daher waren wir froh, dass die Gegnerinnen einwilligten, direkt auf sechs Plätzen beginnen zu können.

Leider kann man nicht sehr viel zuschauen, wenn alle gleichzeitig spielen. Zu unserer Freude unterstützten uns Andrea, Carola, Thomas und Ramona aber vom Rand aus. Schnell war klar, dass der heutige Tag für alle lehrreich sein würde. Chiara, Caro, Melli und Serene mussten sich alle recht deutlich geschlagen geben, obwohl jeder mit seinem Spiel zufrieden war. Chiara nutze sogar die für sie sehr ungewohnten Worte: “Ich war heute richtig stark!”. Die Leistungsklassenunterschiede (Chiara (18) gegen LK 13, Caro, Melli und Serene (alle LK20) gegen LK 15) spiegelten sich im Ergebnis wieder. Obwohl man gut mithalten konnte, waren die Gegnerinnen doch immer in der Lage den entscheidenden Punkt besser zu sein.

Selina hatte sich in den ERSTEN Satz-Tie-Break ihrer Tenniskarriere gekämpft. Leider konnte sie ihn nicht für sich entscheiden, auch der zweite Satz entschied die Gegnerin daraufhin klar für sich (6:7 0:6).

Nun zu Anthea, die heutige wieder ein wahnsinnig gutes Match lieferte. Gegen LK10 hatte selbst sie heute keinen Druck und spielte befreit und sensationell auf. Unnachgiebig feuerte sie die Bälle in die Ecken und zwang die Gegner mit Variantenreichtum zu den entscheidenden Fehlern. Sie holte unseren ersten Punkt für den TSV (6:3 6:2).

1:5 nach den Einzeln, eine ungewohnte Situation für uns, heute dennoch berechtigt. Da Sina heute nicht dabei war, konnten wir nicht die gewohnten Doppel stellen. So gingen wir trotz des Spielstandes die möglichen Varianten durch. Am Ende entschlossen wir uns, die eingespielten Doppel nicht zu trennen und Caro und Serene stellen sich der Herausforderung des ungewohnt gemeinsamen Doppels.

Da Serene nicht am Netz spielen kann (aufgrund des zukünftigen Tennisnachwuchses), gestaltete sich ihr Spiel sehr konfus. Es war etwas verwirrend, wer jetzt vorne und wer hinten spielte. Trotz toller Aktionen mussten sie sich schnell 1:6 0:6 geschlagen geben und durften unter die Dusche.

Auch die Becker-Sisters mussten sich seit sehr langer Zeit einmal wieder gemeinsam geschlagen geben. Sie zeigten gegen Punkt 1 und 4 aber ein hervorragendes Doppel und es gestaltete sich ein tolles Spiel mit vielen überragenden Bällen. Am Ende waren die Gegner dennoch wieder in der Lage die entscheidenden Punkte beim Einstand zu erzielen, so dass Chiara und Melli sich 2:6 4:6 geschlagen geben mussten. Dennoch hochzufrieden.

Anthea und Selina lieferten sich im 1er- Doppel ein enges Match. Anthea, deren Konzentration zwischenzeitlich abhanden gekommen war, wurde von Doppelpartnerin Selina wieder eingefangen und zusammen erzielten sie den zweiten Punkt, auf den wir sehr stolz sind (7:6 6:3).

Bei sehr leckerem Essen endete der Spieltag bereits um 14 Uhr, so konnten wir noch zum TSV fahren und die erste Mannschaft bei den Doppeln unterstützen.

Trotz der Niederlage war es ein sehr schöner Tag und wir alle waren zufrieden mit unseren Leistungen. Danke an unsere liebe Zuschauer. Wir hoffen, nächste Woche zuhause gegen Schwetzingen mehr Punkte erzielen zu können.

MB

Damen II – Niederlage gegen Tennisjungend

Am Muttertag stand der zweite Spieltag der Damen II an. Wie beim ersten Spieltag wollten die Damen wieder punkten, um die Tabellenführung zu festigen. Der alkoholfreie Sekt wurde direkt kalt gestellt, um den zweiten Spieltag als „Abschlussspiel“ für die werdenden Mamis zu begießen, bevor sich diese demnächst wohl eher dem Schwangerschafts-Yoga widmen. Die Herren II hatten gemeinsam mit uns Heimspiel und das Buffet war prall gefüllt, worüber sich auch die Gegner sehr freuten. Die großen Kochtöpfe mit den vorbereiteten Spaghetti-Soßen (großes Dankeschön an Bolo-Serene, Thermomix-Alex und Tomaten-Fabi) machten bereits Appetit und man freute sich schon auf den hoffentlich wohlverdienten Pasta-Schmaus. Die Gegnerinnen standen schon am Eingang und wir bemerkten schnell, dass es kein leichter Spieltag werden wird. Die Mannschaft aus Leutershausen kam zwar geschwächt nur mit fünf Spielerinnen an, jedoch waren gleich vier davon Jahrgang 2000 oder jünger. Die Enttäuschung bei Serene war natürlich groß, dass ihr „sicherer Punkt“ auf der sechs nicht antrat. So beschlossen die Damen, dass Serene sich im kommenden Spiel bei den Damen I in den Dienst der Mannschaft stellt und dort aushilft, um die letzten Punkte einzufahren. Nun stand es also bereits 2:0 für uns, was uns zunächst sehr positiv stimmte. Der Spieltag konnte nun eingeläutet werden.

Miri auf Punkt 2 bekam eine sehr gute Spielerin, die mit ihrer sehr sauberen Technik und schönen Spielweise überzeugte. Bei den U16 spielt sie sogar Bezirksliga, erzählte ihre zujubelnde Mutter freudig. Im ersten Satz war die junge Spielerin sehr konzentriert und gewann mit 1:6. Nachdem die Kopfschmerztablette bei Miri zu wirken schien, spielte sie sich über ihre gefürchteten Slice-Bälle wieder zurück ins Spiel. Der Ärger bei der Gegnerin war deutlich zu spüren. Miri kämpfe weiterhin und hielt sehr gut dagegen, wobei sie sich letztendlich im zweiten Satz mit 4:6 geschlagen geben musste.

Auf Platz drei witterte Romina ihre Chance Punkte einzufahren. Nachdem sie im letzten Spiel bereits auf Punkt fünf spielte, war sie heute sogar auf Punkt vier gesetzt. 160 Punkte und eine LK-Verbesserung packten Rominas Ehrgeiz. Aber auch ihre Gegnerin, U16, hatte nichts zu verschenken und zeigte direkt vollen Einsatz beim ersten Spiel.  Romina anfangs noch sehr zögerlich, studierte die Spielweise der Gegnerin und merkte schnell, dass sie selbst mehr Druck machen musste. So kam es zu einem sehr ansehnlichen Spiel mit langen Ballwechseln und schönen Schlagvariationen. Nach dem ersten Satz stand es dann 7:5 aus Sicht der Gegnerin.  Diese wollte sich im zweiten Satz den Sieg nicht mehr nehmen und machte erneut Druck und kam vermehrt vor ans Netz. Ehrgeizig versuchte sie schnell die Spiele zu beenden, wobei viele Spiele über Einstand verliefen und Romina weiterhin sehr gut konterte. Letztendlich musste sich Romina 1:6 geschlagen geben und freute sich nach drei Stunden und mit Blasen an den Fingern darüber, ein gutes Spiel gemacht zu haben, auch wenn die Punkte nicht auf ihr Konto geschrieben wurden.

Auf Platz vier startete bereits Sarah-Marie ihr erstes Einzel für die Damen II. Mama Heidi und Papa Kirk waren als Unterstützung dabei und drückten fest die Daumen. Sarah-Marie hatte mit elf Jahren die jüngste Gegnerin vor sich stehen.  Diese hatte zwar „nur“ LK 23, entpuppte sich aber ganz schnell als großes Talent. Flinck und selbstbewusst agierte sie auf dem Spielfeld und konnte die Spiele sehr schnell für sich entscheiden. Sarah-Marie versuchte ruhig zu bleiben und gegen zu halten, aber die Schläge der Gegnerin waren leider zu präzise gesetzt und die zwei Sätze neigten sich auch schnell dem Ende. Platz vier war nun frei für Punkt drei.

Anja hatte eine im Vergleich zur Generation Z (alle nach 2000 geboren) eine Dame, die normalerweise Damen 40 oder Damen I spielt und nur aushalf. Ob man sich darüber freuen konnte oder nicht, war zu dem Zeitpunkt nicht klar. Im ersten Satz ging Anjas Gegnerin schnell in Führung und überzeugt mit ihren Schlägen als erfahrene Spielerin. Nicht lange gespielt, da stand es schon 6:3 aus Sicht der Gegnerin. Die Spielweise der Gegnerin zeichnete sich durch sehr abwechslungsreiche Schläge aus und die vielen kurzen Stopps machten Anja lauftechnisch zu schaffen. Anja wollte ihr letztes Spiel aber unbedingt gewinnen und musste sich nun etwas einfallen lassen. So stellte sie das Spiel um und brachte die Gegnerin mit langen Spin-Bällen dazu, vermehrt Fehler zu machen. Danach ein Stopp und schon entschied sie den zweiten Satz mit 7:5 für sich. Nun ging es in den Match Tiebreak. Auch hier ging es um 160 Punkte, denn die Gegnerin hatte LK20 – was Anja die ersehnten Punkte für LK21 verschaffen würde. Zu zögerlich startete sie in den MTB, spielte die Bälle zu kurz und musste sich schnell 4:10 geschlagen geben.

Laura auf Punkt 1 sollte normalerweise eine „sichere Bank“ sein. Ihre Gegnerin mit LK17 war allerdings keine leichtete Gegnerin: Schöne feste und platzierte Schläge, mit ihren U16 fitnesstechnisch im besten Alter und hochmotiviert den Spieltag für ihre Mannschaft zu gewinnen. Nach zahlreichen guten Schlägen stand es leider bereits 6:1 für die Gegnerin. Laura beeindruckte dann aber wieder mit ihren kraftvollen Schlägen, sowie ihrer gefürchteten Aufschläge. Das Spiel war nun sehr ausgeglichen und die Zuschauer hatten richtig etwas geboten bekommen. Ganz knapp musste Laura dann nach einem 6:7 der Gegnerin am Netz die Glückwünsche überbringen.

Gewinnen konnten wir den Spieltag nun nicht mehr, dennoch wollten wir noch mindestens ein Doppel gewinnen. Während wir uns berieten, wie wir die Doppel stellen, bereitete Andrea schon das Essen vor. Ein großes Dankeschön an dieser Stelle an Andrea, die den Muttertag nicht nur mit ihrer Tochter verbracht hat, sondern auch die Damen II tatkräftig unterstützt hat.

Es stand nun fest: Laura und Serene spielten im Einser-Doppel und Miri ging mit Sarah-Marie ins Zweier-Doppel. Romina und Anja durften sich ausruhen und drückten fest die Daumen. Auf Laura und Serene trafen nun die starken Einzel-Gegnerinnen von Laura und Miri. Man stellte sich auf ein hartes, aber ausgeglichenes Doppel ein. Die Gegnerinnen fanden gut ins Spiel, obgleich auch etwas unmotiviert in den Augen der Zuschauer. Serene blieb während des ganzen Spiels sicherheitshalber mit Laura hinten, um kein Risiko für den TSV-Nachwuchs in ihrem Bauch einzugehen. Dies verunsicherte die jungen Gegnerinnen und schnell merkten sie, dass vielleicht drei gegen zwei doch ein wenig unfair ist. Serene und Laura spielten weiterhin routinierte Bälle und gewannen den ersten Satz 6:2. Im zweiten Satz wurde es dann nochmal spannend. Die Zuschauer waren beeindruckt von den Volleys der Gegnerin. Von dieser sauberen Technik könnten selbst die Männer was lernen. Es stand nun zwischenzeitlich 1:4 für die Gegnerinnen . Laura und Serene mussten also nochmal Vollgas geben, um den Sack zuzumachen. Sie setzten die Gegnerinnen nochmals unter Druck und freuten sich über die 5:4 Führung. Den Spaghetti-Geruch bereits in der Nase, hieß es nochmal volle Konzentration. Die Gegnerinnen konnten noch ein Spiel gewinnen und so mussten die Damen noch in den Satz-Tiebreak. Hier behielten die die erfahrenen TSV-Damen die Nerven und setzen sich nun schnell mit  einem 7:3 durch.

Miri und Sarah-Marie hatten die anderen beiden Jungspunde vor sich stehen. Ein insgesamt sehr gutes Spiel, wobei hier leider ein wenig der Druck gefehlt hat. So konnten die Gegnerinnen schnell das Ruder übernehmen und setzen die Bälle gekonnt.

Das Ergebnis der Spieltages war nun leider 3:6, dennoch waren die Damen II zufrieden alles gegeben zu haben und sind mit neuen Kräften bereit für das kommende Spiel am 28. Mai beim TC Frauenweiler/Malsch.

AM(altes Bild)